
REBIRTH
Ein Ritual des Abschlusses nach der Geburt
Etwas Neues beginnt.
Und etwas anderes braucht einen Abschluss.
Viele Frauen fühlen sich nach der Geburt offen, zerstreut, nicht mehr ganz bei sich.
Als wäre alles nach außen gegangen.
Zum Baby.
Zur neuen Rolle.
Zu den Erwartungen.
Und irgendwo dazwischen ist die Frau verschwunden, die du vor der Geburt warst.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
-
Du gibst.
-
Du nährst.
-
Du hältst.
-
Und innerlich fühlst du dich leer.
-
Dein Körper fühlt sich fremd an. Nicht mehr wie deiner.
Alle fragen nach dem Baby.
Kaum jemand fragt nach dir.
Und vielleicht denkst du:
Ich sollte doch einfach glücklich sein.
Ich muss jetzt funktionieren.
Doch dein Körper spricht eine andere Sprache.

Warum ein Abschluss nach der Geburt so wichtig ist
Während der Geburt öffnet sich eine Frau auf allen Ebenen – körperlich, emotional, energetisch.
Sie öffnet sich, um Leben durchzulassen.
Wenn dieser Übergang nicht bewusst geschlossen wird,
bleibt diese Weite oft bestehen.
Das kann sich zeigen als:
-
tiefe Erschöpfung
-
Reizüberflutung
-
das Gefühl, nicht mehr ganz da zu sein
REBIRTH – das Closing of the Bones – La Cerrada – setzt genau hier an.
Es sammelt.
Es schließt.
Es bringt dich zurück in deine Mitte.
Nicht, um dich „wieder so zu machen wie vorher“.
Sondern um dein neues Sein zu integrieren.
REBIRTH ist eine Wiedergeburt der Frau.
Vom Dienen zurück ins Sein.
Vom Außen zurück ins Innen.
Von der Zersplitterung zur Ganzheit.
Die Erfahrung der Geburt – egal wie sie verlaufen ist – wird im Körper integriert, statt als unverarbeitetes Ereignis im Nervensystem hängen zu bleiben.
Nach diesem Ritual ist etwas in dir neu geboren.
Du fühlst dich anders.
Mehr bei dir.
Mehr gesammelt.
Mehr ganz.

Diese innere Sammlung wirkt weiter.
Wenn du wieder in dir ankommst, darf auch dein Baby zur Ruhe kommen.
Viele Mütter spüren nach dem Ritual mehr Verbundenheit, mehr Stabilität
und eine tiefere Ruhe im gemeinsamen Feld.
Besonders dann, wenn das Baby sehr unruhig ist, kann sich diese neue innere Ordnung
sanft übertragen.
Nicht, weil du etwas „machen“ musst.
Sondern weil dein Nervensystem
wieder Sicherheit ausstrahlt.


